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Reinhold B�hne
Reinhold B�hne

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Orte meines Lebens
Lage (Lippe) heißt das Städtchen, in dem ich 1948 das Licht der Welt erblickte und aufwuchs. In Detmold machte ich dann Abitur. Nach einem Industriepraktikum kam der Zivildienst (mit Krankenpflegeausbildung) in einer psychiatrischen Klinik in Eckardtsheim, einer Zweiganstalt der von Bodelschwingh’schen Anstalten Bethel.

In Göttingen studierte ich anschließend Erziehungswissenschaften, Gesellschaftswissenschaften und später noch im Nebenfach Evangelische Theologie, war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Klaus Mollenhauer. Nach dem Magister-Examen leitete ich zwei Jahre das Kinderheim „Schalltor“ (heute würde man sagen: für verhaltensauffällige Jungen) in Rengsdorf, am Südhang des Westerwaldes.
Die nächste Station hieß Neukirchen-Vluyn, die Fachschule für Sozialpädagogik mit Schwerpunkt Heimerziehung des Erziehungsvereins. Kurze Zeit später kam die Pädagogische Verantwortung für das umfangreiche differenzierte Jugendhilfeangebot dieses Trägers dazu.
In Rotenburg (Wümme) kam ich 1982 an die Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik des Diakonissenmutterhauses, wo ich als Dozent für Pädagogik unterrichtete und stellvertretender Schulleiter war. Parallel habe ich für die Akademikergemeinschaft eine Lehrer-Fortbildungsarbeit aufgebaut, die in Bad Orb realisiert wurde.
In den letzten Jahren entstand nebenberuflich eine umfangreiche Fortbildungstätigkeit im REIF (Rotenburger Evangelisches Institut für Fortbildung) sowie sprachfördernde Mitarbeit in einer Rotenburger Kindertagesstätte.

Mit wem ich zusammen lebe
Meine Frau Marion leitete bis 2016 in Rotenburg die „Kinderarche“, die Kindertagesstätte unserer evangelischen Auferstehungskirchengemeinde. Unsere Tochter unterrichtet an Anne-Marie-Tausch-Schule in Wolfsburg, ebenfalls eine Fachschule für Sozialpädagogi. Unser Sohn ist Bildungswissenschaftler in Osnabrück.

Man lernt nie aus
Seit meinem Examen vor mehr als 30 Jahren nehme ich pro Jahr an mindestens 2 Fortbildungen teil, völlig unmöglich sie hier alle aufzulisten. Besonders umfangreich waren „Musiktherapie in der Heimerziehung“, „Freizeitpädagogik“ sowie je ein Gastsemester in Osnabrück (Religionspädagogik) und Lüneburg (Pädagogik, Qualitätsentwicklung). Ich lese viel, gern und schnell.

Was man von mir lesen kann
Nach meiner (längst vergriffenen) Magister-Arbeit „Religiosität und Identität. Eine Analyse jugendlicher Selbsterfahrungen“ entstanden einige Artikel in Fachzeitschriften für Heimerziehung, später im Auftrag des niedersächsischen Kultusministeriums „Materialien für die Ausbildung von ErzieherInnen“ am Lernort Praxis, in letzter Zeit einige Artikel zur Sprachförderung in Kindertagesstätten. In der Zeitschrift Kita aktuell erschienen verschiedene Artikel von mir zur Sprachbuildung (zum Beispiel über "Ich-Bücher").

Was ich umsonst und gern tue
Derzeit bin ich vor allem im kirchlichen Bereich ehrenamtlich engagiert. Erwähnenswert erscheinen mir meine Aufgaben

  • als „Prädikant“ (Amt der „Freien Wortverkündigung“ in der Evangelischen Kirche)
  • als Tubist im Posaunenchor Visselhövede 

In den vergangenen Jahren stand im Zentrum meiner ehrenamtlichen Tätigkeit die für die Landesarbeitsgemeinschaft der Fachschulen für Sozialpädagogik in Niedersachsen (LAGderFSP.de) und die für das niedersächsische Kultusministerium in verschiedenen Gremien zur Weiterentwicklung der ErzieherInnen-Ausbildung.

Was ich besonders unterstütze
Ideell und finanziell unterstütze ich  die Arbeit der evangelischen Kirche Hannovers, den Sozialfond der Rotenburger Fachschule für Sozialpädagogik sowie die Akademikergemeinschaft der Studentenmission in Deutschland (SMD).

Was mir sonst besonderen Spaß macht
Auf zwei Zeitschriften freue/freute ich mich besonders – nicht nur wegen ihres bemerkenswerten Titels: „Schall und Rauch“ (leider hat sie inzwischen ihr Erscheinen eingestellt), weil ich Tuba in einem kirchlichen Posaunenchor spiele, sowie „Alte Schachtel“, die Zeitschrift, die mich mit anderen Phillumenisten (Zündholzschachtel-Ettiketten-Sammler) verbindet.

...ist noch lang noch nicht Schuss...
Seit Herbst 2011 habe ich meine Unterrichtstätigkeit an der Rotenburger Evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik beendet.
Die Fortbildungsarbeit führe ich weiter fort, sowohl die Qualitätsentwicklung vgl www.QfuerK.de als auch andere "indoor"-Forbildungen, besonders zur Konzeptionsfortschreibung für Kitas und Konzeptionsentwicklung für Krippen.


 

 
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